DIE LUSTIGE WITWE

WORKSHOP 25.10.2014, 17 Uhr und 30.10.2014, 18.45 Uhr, Treffpunkt Pforte
MATINEE
02.11.2014, 11 Uhr, Foyer
PREMIERE
06.11.2014, 20 Uhr, Großes Haus

Operette in drei Akten von Viktor Léon (1858  – 1940) und Leo Stein (1861 – 1921) nach der Komödie DER GESANDSCHAFT-ATTACHÉ von Henri Meilhac (1831 – 1897) in der deutschen Übersetzung von Marie Gordon (1812 – 1863)
Musik von Franz Lehár (1870 – 1948)

Es klingt wie eine Schlagzeile aus dem Revolverblatt: Der Staat Pontevedro ist pleite! Eine Zweckehe mit der millionenschweren Witwe Hanna Glawari soll nun die Staatskasse sanieren. Doch man hat die Rechnung ohne diese „lustige“ Witwe gemacht. Denn die lässt sich nicht einfach verkuppeln, schon gar nicht mit einem Mann, der einzig ihre Millionen attraktiv findet. Der Graf Danilo wäre da schon interessanter, denn der will sich am patriotischen Kampf um die Witwe nicht beteiligen. Und so walzt man launisch durch die Pontevedrinische Botschaft in Paris, huldigt heimatlichen Balkanklängen, flirtet schriftlich auf Damenfächern und bewahrt sich die mündliche Variante für den Moment, wenn Lippen schweigen.

Mit der LUSTIGEN WITWE landet der Komponist Franz Lehár 1905 seinen ersten Welterfolg und läutet gleichzeitig eine neue Operetten-Ära ein, die sich nun endgültig von der Welt eines Johann Strauß und Jacques Offenbach verabschiedet. Als Salon- & Tanz-Operette stürmt die WITWE das internationale Parkett und erobert sich schließlich den Broadway und den Film. Das VILJA-LIED wird zum unsterblichen Schlager und den schmissigen Marsch-Refrain JA, DAS STUDIUM DER WEIBER IST SCHWER kann bis heute so mancher Mann unterschreiben.


MUSIKALISCHE LEITUNG Michael Weiger
INSZENIERUNG Benjamin Künzel
BÜHNE Britta Lammers
KOSTÜME Angela C. Schuett

MIT Hans-Günther Dotzauer (Baron Mirko Zeta), Maria Rosendorfsky (Valencienne, seine Frau), Tomasz Kałuzny (Graf Danilo Danilowitsch), Oxana Arkaeva/Sally du Randt a.G. (Hanna Glawari), Thorsten Sigurdsson (Camille de Rosillon), Don Lee (Vicomte Cascada), Alexander Schröder (Raoul de St. Brioche), J. Emanuel Pichler (Kromow, Gesandschaftsrat), Michael Burow-Geier (Bogdanowitsch, Konsul), Girard Rhoden (Pritschitsch, Oberst in Pension), Johanna Ewals (Praskowia, seine Frau), Joachim Pieczyk (Njegus, Kanzlist); Angela Barczyk*, Sabine Kaminski*, Lennard Lemke*, Susanne Lemke*, Anne Platzdasch*, Nora Rothfuchs*, Thomas Schön, Angela C. Schuett*, Angela Weißhardt* (*Statisterie, Die Grisetten); Opernchor und Extrachor des Theaters Ulm, Das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm


  • Nachtkritik in der SÜDWEST PRESSE
  • Premierenbericht bei SWR 4 Schwabenradio
  • Ausführliche Kritik in der SÜDWEST PRESSE
  • Kritik von Marcus Golling in der Neu-Ulmer Zeitung vom 8. November 2014 (als pdf zum Download)
  • Kritik bei Der Opernfreund
  • Publikumsstimmen (zusammengestellt von Dagmar Hub) in der Neu-Ulmer Zeitung vom 8. November 2014 (als pdf zum Download)
  • Publikumsstimmen in der SÜDWEST PRESSE



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